Sola ABC

Sola ABC

Action – Den Passagiere (Kinder) war es diese Woche bestimmt nie langweilig. Den ganzen Tag wurden sie von der Crew und Verbrechern auf Trab gehalten. Sie mussten unter anderem Maiskörner nach Australien schmuggeln oder Verbrecher enttarnen.

Burg – In Peru machten wir einen Kurzausflug zum Machu Picchu, wo wir im Burghotel das Zimmer des Verbrechers aufknacken konnten.

Costa San Clau ****** – Dies war der Name unseres Kreuzfahrtschiffes, benannt nach einem Lagerhaus in Rueun GR.

Duschen – Zweimal in der Woche wurden alle Passagiere bei der Rückkehr aufs Schiff direkt in die Duschen gebracht, da sie vor Schmutz kaum noch aus den Augen sahen.

Essen – Kulinarisch verwöhnt wurden wir während unserem Aufenthalt von einem sehr kreativen Kombüse-Team. DANKE!!

Fingerfood – Am Survivaltag mussten wir beweisen, dass wir ohne Hilfe in der Natur überleben könnten. Daher wurde für das Mittagessen kein Besteck eingedeckt. Sehr interessant zu sehen, wie viele verschiedene Möglichkeiten es gibt, Reis mit Poulet zu essen.

Gurkenmasken –  Auf der Überfahrt nach Santa Barbara (USA) nutzen wir die Zeit, um den Wellnessbereich auszukosten. Nebst Massage, Pool und Yoga wurde unsere Haut mit einer Gurkenmaske gereinigt.

Hippiebus – Diesen hatten wir zwar nicht dabei, aber in unseren Gedanken, schwirrte er immer mit. Selbstverständlich durfte er am Abschlussabend auch nicht fehlen.

Igitt – Mitten in der Nacht wurden wir von Piraten aus dem Bett geholt. Sie hatten unseren Kapitän gefesselt. Wir wollten ihn befreien. Dies konnten wir nur, indem wir uns den Aufgaben der Piraten stellten. Sie reichten von Kompost von Hand transportieren bis „Blutschnecken“ essen.

JuBla – Viele der Passagiere sind bereits jetzt Mitglieder dieses Jugendvereins. Natürlich freuen wir uns immer über neue Gesichter!

Kapitän – Er hat unser Schiff souverän durch die Ozeane geschaukelt. Glücklicherweise tauchte seine verschollene Auszeichnung am Ende der Woche in einer Telefonkabine wieder auf.

Leiterprüfung – Am letzten Tag wurden fünf neue Matrosen in die Crew aufgenommen. Nur eine kurze Prüfung mussten sie über sich ergehen lassen. Herzlich Willkommen im Team!

Matrosen – Vierzehn Matrosen unterstützten den Kapitän während der Reise. Sie führten jeden Tag durch das Programm und kümmerten sich sehr fürsorglich um die Passagiere.

Nachtgeländegame – In dieser Nacht durfte Jeder so lange aufbleiben, wie er wollte. Gekämpft wurde, um Bändeli und Hotelschlüssel, bis in die frühen Morgenstunden. Auch da waren bereits wieder die Ersten auf den Beinen.

Ohrengrübler – Während dem Nachtgeländegame wurde man im Blachenschlafsack von Ohrengrüblern erwartet. Aus Angst vor Tieren in den Ohren, schliefen viele Passagiere mit Mützen.

Putzfrau – Anfangs Woche wurde die Putzfrau Zeugin eines Diebstahls. Nachdem von der Presse ein Artikel darüber veröffentlicht wurde, beobachteten die Passagiere untätig ihre Entführung.

Qual – Oft wurde die Hitze während dem sportlichen Programm zur Qual. Daraus entstanden viele, spontane Wasserschlachten.

Rueun – Dies ist ein kleiner Ort in der Nähe von Ilanz GR. Den Dorfkern besichtigten wir während einem Welt-OL.

Sola – Dieses Jahr waren im Sommerlager mit dabei: 50 Kinder, 15 Leiter, 5 Köche und 1 Jugendarbeiter.

Tanzen – Am letzten Tag konnten wir,  die Verbrecher überführen. Somit waren wir wieder komplett. Um dies zu feiern, wurden wir von einem japanischen Gelehrten zu einem Ball eingeladen.

Unsicher – Dieses Wort prägte die gesamte Woche. Stets gerieten wir in neue Schwierigkeiten: Vom Diebstahl über Entführung und Piraten bis Schiffbruch war alles dabei.

Verkehrt – In Australien angekommen, war alles verkehrt: Kleider verdreht, Abendessen zum Frühstück und Schoggispaghetti zum Mittagessen. Jungs verwandelten sich in Mädchen und umgekehrt ebenso. Zum Glück klärte uns ein Australier am Ende auf, sie sind gaaanz normal!

Wiedersehen – Am 27. September werden wir uns alle wiedersehen, um in Erinnerungen zu schwelgen und Fotos anzuschauen.

X – Name der Redaktion nicht bekannt.

Yellow Submarine – Jeden Abend sangen die Matrosen den Passagieren ein Gutnachtlied vor. Anschliessend gab es ein High-Five für jedes Kind.

Zurück – Am Samstag, 18. Juli 2015, war schliesslich alles zu Ende und alle Passagiere durften wieder ihre Mamis und Papis in die Arme schliessen. Wer hat sich wohl mehr gefreut? Kinder oder Eltern? ; )